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CHRISTINE HOFFMANN-ZETTLER Leuchtbilder
und RauminstallationIRMA KAPELLER Latex- und Papierarbeiten, Rauminstallation
Meist finden die Rauminstallationen von der Vorarlberger Künstlerin
Christine Hoffmann-Zettler eine temporäre Realisierung und eröffnen
dem Besucher eindrückliche sensuelle Erfahrungen. Dabei steht das Material
im Mittelpunkt, dessen formale Qualitäten so wie seine Eigenschaften zum
Sprechen gebracht werden. Insbesondere natürliche Materialien bergen eine
über die ästhetische Wirkung hinausgehende symbolische Bedeutung. Beide
Aspekte kommen in der Arbeit "Schwelle" zum Tragen. Die Werkserie
"Lichtbilder" wurde speziell für die Ausstellung im Palais Liechtenstein
gefertigt. Sie besteht aus mobilen, erstmals nicht ortspezifischen Lichtbildern,
in die der Betrachter nahezu eintauchen kann.
Haut schafft eine Grenze und
Verbindet zwischen Innen und Außen, sie bildet Schutz und sie ist die subtilste
Form der Kommunikation. Dabei weitet Irma Kapeller, eine Künstlerin aus Oberösterreich,
das Bedeutungsspektrum "Haut" von der Erfahrung eigener Körperlichkeit
über kulturelle Phänomene wie Kleidung und Architektur, ... bis hin
zur Oberfläche von Bäumen und der Erde; diese erkundet die Künstlerin
nach Zeichen, Malen und Spuren, nach Berührungen und Verletzungen, nach Sichtbarem
und Unsichtbarem ... nach den Prägungen ihrer Geschichte, die in ihre Oberflächen
eingeschrieben ist. In ihren Arbeiten macht sie Verborgenes bzw. Unbeachtetes
sichtbar und gibt Erfahrenem neuen Raum. Dauer der Ausstellung:
4. bis 27. Mai 2007 Vernissage im Palais Liechtenstein, Feldkirch Donnerstag,
3. Mai 2007, 20 Uhr Zur Ausstellung spricht Mag. Sabine Benzer
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der Einladung zum download Hintergrundinformationen
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